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Lernen an der Wilhelm-Busch-Schule orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler. Dabei ist uns besonders wichtig, vielfältige Unterrichtsmethoden und flexible und kreative Formen des Unterrichts anzubieten, mit dem Ziel, positive Lern- und Unterrichtserfahrungen zu ermöglichen.

Sekundarstufe I

In der Sekundarstufe I werden Schüler/innen der Jahrgangsstufen 7-10 unterrichtet. Zugänge erhält unsere Oberstufe zum einen aus der Orientierungsstufe, zum anderen aber auch im verstärkten Maße durch Seiteneinsteiger. Hier ist es vor allem sehr wichtig, den Integrationsprozess positiv zu beeinflussen. Zum einen sollten die in der Gruppe bisher erreichten Strukturen nicht gefährdet, zum anderen für die neuen Schüler/innen Verankerungen im System der Klasse und Stufe durch intensive Bindungs- Beziehungsangebote erreicht werden.

Für einige Schüler/innen besteht auch in der Oberstufe die Möglichkeit zur Rückschulung in die Allgemeine Schule, wenn sich die schulische, aber auch die persönliche Entwicklung soweit stabilisiert hat, dass eine positive Prognose zu einer Rückschulung besteht. Die Rückschulung wird in dem gleichen Maße wie in der Unter- bzw. Mittelstufe durch uns vorbereitet, geplant und begleitet.

Schüler/innen, die an der WBS verbleiben, haben abhängig von ihren individuellen Lernvoraussetzungen die Möglichkeit den Hauptschulabschluss nach Klasse 9, 10a, 10b sowie den Abschluss der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen zu erwerben.

Der Fokus in der Oberstufe liegt dabei zum einen auf der unterrichtlichen, aber auch außerunterrichtlichen Vorbereitung auf die nachschulische Perspektive:

Die unterrichtliche Vorbereitung erfolgt z.B. durch:

  • Den vermehrten Einsatz neuer Medien im Unterricht
  • Ausbau und Förderung von Verantwortungsbereitschaft für das eigene Lernen
  • Gezielte ZAP-Vorbereitung in Fördergruppen
  • An berufliche Schlüsselkompetenzen angepassten Unterricht in den Fächern Deutsch und Mathe
  • Soziales Lernen als Unterrichtsfach, in dem Schüler/innen lernen, Mitzubestimmen und Konflikte partnerschaftlich und sachlich zu lösen
  • Regelmäßige Werkstatttage mit verschiedenen Schwerpunkten, wie z.B. Schulkiosk, Technik,…
  • Projekte zur Lebensplanung.

 Die außerunterrichtliche Vorbereitung erfolgt durch:

  • Berufsprojekte, die von außerschulischen Partnern angeboten werden (z.B. „Komm auf Tour“, „Boys-Day“)
  • Regelmäßige Praktika, die den Schülern/innen einen positiven Weg zu ihren persönlichen Stärken öffnen sollen
  • Betriebserkundungen
  • Langzeitpraktika, die z.B. die schulmüden Schüler/innen von Schule entlasten und in denen sie eine persönliche Perspektive finden sollen
  • Projekttage wie z.B. der Bau eines Schulteiches, Hauswirtschafts- und Werkprojekte.

Die Schüler/innen der Sekundarstufe I sind in verstärktem Maße an der Aufstellung und Entwicklung von Förderzielen, Lernzielen und Unterrichtsthemen beteiligt.

Die enge Kooperation mit Schulsozialarbeit ist ein wichtiger Faktor zum Gelingen der Förderung. Durch unterschiedliche Angebote seitens des Sozialpädagogen sowie die ständig bestehende Möglichkeit, Hilfen, Informationen aber auch Unterstützung bei Praktika, Elterngesprächen oder persönlichen Problemen (Gerichtshilfe) zu erhalten, können die Schüler/innen ihre individuelle Krise oder Situation meistern und so bewusster zu ihrer eigenen mittelfristigen Schul-, Berufs- und Lebensplanung beizutragen.

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