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OGS-Konzept

Seit dem Schuljahr 2007/08 ist die WBS eine offene Ganztagsschule (für die Klassen 1bis 6). Mit diesem Konzept verfolgen wir folgende zentrale Ziele:

  • Bildung und Erziehung
  • Steigerung der Effektivität sonderpädagogischer Fördermaßnahmen
  • Schule als Raum für persönliche Entwicklung

Das integrative Modell einer OGS, das wir für die Förderung unserer besonderen Schüler/innen an der WBS für sinnvoll halten,  zielt auf Ganztagsklassen mit rhythmisiertem Lernen und einer Lernkultur ab. Es beinhaltet eine inhaltliche, zeitliche und personelle Vernetzung von Schul- und Sozialpädagogik. Die Schüler/innen bleiben am Vor- und Nachmittag im gleichen Sozialverband und der gleichen Verantwortungseinheit.

Ziel unseres integrativen Ganztagsangebotes ist es, ein Bildungs- und Erziehungsangebot zu schaffen, welches sich auf den gesamten Tagesablauf bezieht. Die Mitarbeiter/innen beider Teilbereiche verstehen sich als ein Klassenteam. Gemeinsame Strukturen und Regeln, sowie die Zusammenarbeit in der Förderplanung und Elternarbeit sind dabei grundlegend.

OGS-Klassen/Gruppenbildung

Die sinnvolle Gruppenorganisation muss an unserer Schule unter Gesichtspunkten der Förderbedürfnisse der Schüler/innen im Bereich der Emotionalen und Sozialen Entwicklung erfolgen. Die Bildung von festen OGS-Klassen, die sowohl den Schulvormittag, als auch den OGS-Nachmittag im Gruppenverband verbringen, stellt für uns aus mehreren Gründen eine geeignete OGS-Struktur für unsere Schüler/innen dar.

Kooperation

In unseren OGS-Klassen arbeiten Klassenlehrer/innen und OGS-Mitarbeiter/innen in festen Klassen-Teams zusammen und übernehmen die gemeinsame Verantwortung für die Förderung der Schüler/innen. Im Schulalltag sieht dies folgendermaßen aus:

  • Einheitliche Strukturierung des gesamten Schultages durch Tagespläne, Verstärkersysteme, Reflexionsphasen, etc.
  • Gemeinsame Reflexionsphasen in der Klasse, teilweise gemeinsame Unterrichtsphasen
  • Gemeinsame Planung der pädagogischen Maßnahmen und Förderziele für die Schüler/innen
  • Absprachen, einheitliches Vorgehen in der Elternarbeit, gemeinsam durchgeführte Elternsprechtage, -abende
  • Gemeinsame Ausflüge

Räumlichkeiten

Im Sinne unseres integrativen Konzepts zielte die Planung der Räumlichkeiten auf eine pädagogisch funktionale Umgestaltung von Unterrichtsräumen zu ganztägig und flexibel nutzbaren Lern- und Lebensräumen ab. Dafür waren umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich.

Die Räumlichkeiten der OGS Klassen teilen sich wie folgt auf:

  • Klassenraum: wird für den Klassenunterricht am Morgen und die Hausaufgabenbetreuung, sowie Fördereinheiten genutzt
  • Gruppenraum (Abtrennung durch Schiebeglastüren): verfügt über eine integrierte Küchenzeile, eine Kuschelecke bzw. Leseecke, eine Bauteppichecke, einen Kreativbereich mit Gruppentischen, die zum Basteln Spielen, Essen und Arbeiten genutzt werden

Durch die großzügige Aufteilung ist eine sehr vielfältige Nutzung der Räume möglich. Sie bieten unseren Schülern die Möglichkeit sich zu entfalten und aktiv zu sein, bei Bedarf aber auch Rückzugsräume zu nutzen.

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